Aktuelle Kolumne

Meine Meinung: Ende gut – alles gut?

(21.02.2012) Das hätte man auch früher haben können! Schon vor zwei Jahren war doch eigentlich klar, dass der geeignetere Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten eindeutig Hans-Joachim Gauck hieß. Meine erste Reaktion damals auf die Nachricht, dass die Union - oder genauer: die Bundeskanzlerin – Herrn Christian Wulff favorisiert, war ungläubiges Erstaunen. Hatte denn jemals irgendjemand auch nur einen tiefgreifenden Gedanken, einen originellen Vorschlag oder eine über den Tag hinaus weisende Initiative Wulffs in Erinnerung?

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05/2012

15. Mai 2012:
Merz und Nübel (SPD-Fraktion): Schutzschirm ist Mogelpackung und Bürokratiemonster

Verhandlungen mit Land sollen ergebnisoffen geführt werden – Haushaltsausgleich unrealistisch

Als „Mogelpackung“ bezeichnen der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerhard Merz und der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Christopher Nübel in einer gemeinsamen Pressemitteilung das Schutzschirmgesetz der schwarz-gelben Landesregierung.

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10. Mai 2012:
Gerhard Merz (SPD): Modellversuche sind kein Ersatz für verlässliche Finanzierung

Als erneuten Versuch, von dem grundsätzlichen Versagen der Landesregierung in der frühkindlichen Bildung abzulenken, hat der familienpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Gerhard Merz den von den Koalitionsfraktionen vorgelegten Antrag zum Modellversuch Qualifizierte Schulvorbereitung (QSV) bezeichnet. „Es bedarf keines zusätzlichen Modellversuchs um darzustellen, warum und wie die konsequente Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) erfolgen muss und erfolgen kann“, erklärte Merz in der heutigen Debatte des Landtags.

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9. Mai 2012:
Besuch des Hessentagpaares in Wiesbaden

Besuch des Hessentagpaares: von links nach rechts Nina Becker, Florian Köhler, Gerhard MerzBeim Besuch des diesjährigen Hessentagspaares aus Wetzlar nutzte auch der Landtagsabgeordnete Gerhard Merz (SPD) die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit den beiden Lahnstädtern.

Der Landtagsabgeordnete aus dem benachbarten Gießen betreut zur Zeit für die SPD-Landtagsfraktion auch den Wahlkreis 17, Lahn-Dill zudem Wetzlar gehört.

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9. Mai 2012:
Gerhard Merz (SPD): Betreuungsgeld ist kontraproduktiv und bleibt Geldverschwendung

Als kontraproduktiv und sozial- und gesellschaftspolitisch reaktionäre und darüber hinaus verfassungsrechtlich bedenkliche Geldverschwendung hat der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Merz die nach wie vor geplante Einführung eines Betreuungsgelds bezeichnet. „Das Betreuungsgeld ist Ausdruck eines antiquierten und  nicht mehr zeitgemäßen Bildes von Ehe und Familie, wie es leider insbesondere auch in der hessischen CDU gehäuft auftritt. Es entspringt einem durch und durch patriarchalischen Bild.

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Eckpunkte für Betreuung, Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen und in Kindertagespflege in Hessen

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Kommunalwahl am 27.03.2011